Schön, dass du bei „NachDenken in Südholstein” reinschaust
Du hast Interesse an unseren Gesprächskreis(GK-)-Treffen teilzunehmen und dazu eingeladen zu werden? Schön. Erfahre mehr über uns! Klick dich in unser nächstes Treffen! Oder kontaktiere uns. Wir halten Dich dann auf dem Laufenden. Wir freuen uns über neue Köpfe, gleich ob bei Videokonferenzen, OpenAir-Gesprächen im Biergarten oder bei Spaziergängen durch die Natur. In der Regel treffen wir uns zu klassischen Gesprächskreisen in privatem Rahmen (bei Kaffee und Kuchen nach einer kurzen Wanderung) oder in öffentlichen Räumen (Begegnungsstätten oder Gaststätten-Versammlungsräumen), wenn wir Vortragende zu Vortrag oder Lesung mit anschließender Gesprächsrunde eingeladen haben.
Nächster Termin
Wichtige Vorbemerkung: Keine öffentliche Veranstaltung, sondern eine private geschlossene Gesellschaft. Es bedarf der Einladung und Anmeldung. Wir behalten uns die Wahrnehmung des Hausrechtes vor. Wie bisher üblich behalten wir uns eine Verlegung um einen Tag auf Sonntag vor, wenn Wettergründe es zwingend erforderlich machen sollten. Über eine Verlegung auf Sonntag werden wir die geladenen/angemeldeten Gäste per E-Mail im Bedarfsfall informieren.
NachDenkSeiten-Gesprächskreis Südholstein
Thema: Buchvorstellung „Macht neu Verteilen“ und Sommerfest benachbarter NDS-Gesprächskreise
Gesprächspartnerin: Ulrike Sumfleth (Journalistin, Kampagnentrainerin, Autorin)
Kultureller Beitrag: Dtsch.-russ. Chor „Harmonie“, Kiel.
Um Anmeldung bis Do., 13.8., 12:00 Uhr wird dringend gebeten unter https://lets-meet.org/reg/20dd1b6e6a66de7d94 So erfahren Sie die konkrete Adresse und nur so ist gewährleistet, dass Sie bei einer Wetter bedingten Verlegung auf Sonntag per Mail informiert werden können.
Der Eintritt ist frei. Um einen angemessenen Beitrag in die Hutkasse für das genutzte Getränke- und Speisenangebot sowie zur Deckung sonstiger Ausgaben wird gebeten.
Das Buch kann vor Ort erworben und signiert werden.
Informationen zur Veranstaltung gibt es unter /
Welche Chancen würden Sie einem neuen Parteityp einräumen, der die Interessen konzernunabhängiger, staatsferner und gemeinwohlorientierter Nicht-Regierungsorganisationen vertritt? Welches Potenzial könnte sich entfalten, wenn konzernkritische Vereine (wie z.B. Oxfam, Greenpeace, Attac, Finanzwende, LobbyControl) eine solche »NGO-Partei« beraten könnten? Themen, Positionen und Forderungen könnten permanent in die Arbeit einer Partei einfließen.
Ein Beispiel: Beim BSW stammen 95% der Forderungen zur Rente von Reiner Heyses kleinem Verein Renten-Zukunft. Nicht die Interessen der »Vorsorge«-Industrie werden vertreten, sondern die der Bevölkerung. Genau darum geht es: Parteien brauchen konzernunabhängige Politikberatung zu allen Themen.

Diesen Gedanken arbeitet das Politik-Sachbuch aus: »Macht neu verteilen – Wie eine NGO-Partei den Lobbyismus umkehrt« (oekom-Verlag). Ein System Change von innen bietet einen neuen strategischen Ansatz – gleiche Chancen der Interessenvertretung für konzernunabhängige ExpertInnen.
Könnte eine »NGO-Partei« ein Türöffner sein, der den Konzernlobbys in Sachverständigengremien Konkurrenz macht? Markenzeichen der Partei wäre ihre konzernunabhängige Politikberatung. Entdecken Sie, welche Chancen dieses Alleinstellungsmerkmal bietet.
Wenn Sie das Konzept interessant finden, kommen Sie zum Gespräch mit der Autorin.

Ulrike Sumfleth (NDS-GK Hamburg)
Journalistin, Kampagnentrainerin, Autorin
P.S.: Kampagnen gegen NGOs haben deren Ruf beschädigt. Berechtigte Kritik an staatlicher Steuerung wiederum liefert z.B. Norbert Härings Buch »Der Wahrheitskomplex«. Angesichts dieser Gemengelage erscheint es wichtiger denn je, bei Nicht-Regierungsorganisationen gründlich zu differenzieren! Denn wohl niemand würde bestreiten, dass es auch »gute« NGOs gibt: konzernunabhängige, staatsferne und gemeinwohlorientierte Initiativen.
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